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Ist der Tag gleich trübe und wolkenschwer
O, zu fühlen des Heilands Hand

Strophe 1

Ist der Tag gleich trübe und wolkenschwer,
scheint Sein Antlitz mir abgewandt,
ob verhüllt Sein Licht, ich erschrecke nicht,
fühl ich nur meines Heilands Hand.

Refrain

O, zu fühlen des Heilands Hand.
Auch in schwerster Pein
kann getrost ich sein,
fühl ich nur meines Heilands Hand.

Strophe 2

Wenn ich oft noch spüre den alten Zug
hin zur Welt und zu ihrem Tand,
hält mich doch Sein Rat auf dem schmalen Pfad,
fühl ich nur meines Heilands Hand.

Refrain (Wdh.)

O, zu fühlen des Heilands Hand.
Auch in schwerster Pein
kann getrost ich sein,
fühl ich nur meines Heilands Hand.

Strophe 3

Wenn so oft der Weg, den ich wandeln soll,
mir auch dunkel und unbekannt,
darf ich ohne Graun Seine Leitung traun,
fühl ich nur meines Heilands Hand.

Refrain (Wdh.)

O, zu fühlen des Heilands Hand.
Auch in schwerster Pein
kann getrost ich sein,
fühl ich nur meines Heilands Hand.

Strophe 4

Wenn zuletzt vollbracht hier mein Pilgerlauf,
und ich steh an des Jordans Strand,
geht's im Glaubensmut auch durch Todesflut,
fühl ich nur meines Heilands Hand.

Refrain (Wdh.)

O, zu fühlen des Heilands Hand.
Auch in schwerster Pein
kann getrost ich sein,
fühl ich nur meines Heilands Hand.

Liederbücher

  • Lieder des Lebens Nr.2Nummer: 41

Notensatz (4 Stimmen gemischt)