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Sehnst du dich wohl nach der Fülle

Text: (unbekannt)
Strophe 1

Sehnst du dich wohl nach der Fülle
jener Gnade, die Er gibt,
nach dem glücklichen Geheimnis
solcher Seelen, die Er liebt?
In dem ew'gen Wort verborgen
steht für dich die Antwort schon,
öffne Ihm dein Herz zur Stunde,
glaube, glaube an den Sohn!

Strophe 2

Er verfüget über Schätze,
die Er mit dem Tod errang.
Gib dich Ihm, so wird die Fülle,
die es gibt, auch dein Gesang.
Was du nie vermögen würdest,
das vollbringt Sein Geist in dir,
und du trägst in dir das Zeugnis:
Christus lebet jetzt in mir!

Strophe 3

In Ihm wohnt die Fülle Gottes
und vollendet dich im Sohn.
O, so nimm dir denn das Anrecht,
beuge dich am Gnadenthron!
Er wird nimmer dich enttäuschen,
dank Ihm, dass Sein Leben dein;
gehe hin, Er will in Zukunft
auch dein Ein und Alles sein.

Strophe 4

Herr, ich komme einfach glaubend
Deines Wortes Sicherheit,
meiner Sünden volle Sühnung,
Deiner Gnade Lieblichkeit.
Künftig ströme durch mein Leben
Deines Lebens Fülle hin,
kalte Herzen zu erreichen,
Dir, Herr Jesus, zum Gewinn.

Text: (unbekannt)

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Evangeliumslieder

Notensatz (4 Stimmen gemischt)