0 Sammler

Holde Nacht, nun ziehet leis
Heil'ge Nacht, o gieße du

Strophe 1

Holde Nacht, nun ziehet leis
süßer Friede in mein Herz,
trocknet mir die Tränen heiß,
stillet lind den herben Schmerz.
Hell schon erglühn die Sterne,
grüßen aus weiter Ferne:
Möchte zu euch so gerne flieh'n himmelwärts!

Strophe 2

Fassen will ich fest aufs neu
meines Gottes starke Hand,
dessen Vaterlieb und Treu
stets mein Leid zum Besten wandt.
Glüht nur, ihr goldnen Sterne,
winkend aus blauer Ferne:
Bald darf ich selig schwingen mich himmelwärts.!

Der Text wurde ursprünglich von Friedrich von Matthisson (1761-1831) gedichtet und von Th Gesky bzw. Emma Neuffer bearbeitet."

Liederbücher

  • ChorbuchNummer: 459
  • Lieder für d. christl. HausNummer: 219

Notensatz (4 Stimmen gemischt)