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Ach, dass eine Zeit gewesen

Strophe 1

Ach, dass eine Zeit gewesen,
da ich lebte nur für mich!
Ich vernahm Dein sanftes Werben,
doch mein trotzig Herz erklärte:
|: Gar nichts Du und alles ich! :|

Strophe 2

Doch Du fandst mich und ich schaute
blutend an dem Kreuze Dich,
sah Dein wunderbares Lieben,
und im Herzen klang es leise:
|: Etwas Du und etwas ich! :|

Strophe 3

Aber Deines Geistes Walten
zog mich näher hin zu sich:
Ich ward kleiner, Du wardst größer,
und ich sprach mit Lieb und Sehnen:
|: Mehr, Herr, Du und wen’ger ich! :|

Strophe 4

Himmelhoch die Berge ragen,
endlos dehnt das Weltmeer sich;
aber Deine Lieb ist größer,
und sie hat mich überwältigt.
|: Alles Du und gar nichts ich! :|

√úbersetzung: (unbekannt)

Liederbücher

  • Jesu Name 1Nummer: 176
  • Sag jaNummer: 96
  • Singen, Loben, DankenNummer: 3

Notensatz (4 Stimmen gemischt)