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Wohin, o Wandrer eilest du

Strophe 1

Wohin, o Wandrer eilest du,
so fern vom Vaterhaus?
Suchst du der Seele wahre Ruh,
kehr um und komm nach Haus.
|: Kehr um, kehr um, kehr um,
o Wanderer, kehre doch um! ;|

Strophe 2

Die Welt ist voller Trug und Schein,
hält nicht, was sie verspricht;
entflieh der Sünde Schmach und Pein,
komm heim und säume nicht.
|: Komm heim, komm heim, komm heim,
o Wanderer, komme doch heim! :|

Strophe 3

Ist auch der Schaden deiner Seel
verzweifelt bös und groß,
es steht bereit schon Wein und Öl,
o komm, in Jesu Schoß.
|: O komm, o komm, o komm,
o Wanderer, komme doch, komm! :|

Strophe 4

Die Gnadenpforte öffnet sich,
ein Sünder kehret heim,
die Schar der Sel'gen freuet sich
und stimmt mit Jubel ein:
|: Daheim, daheim, daheim,
ein irrender Wandrer, daheim! :|

Strophe 5

So walle denn an Jesu Hand
zur Stätte deiner Ruh,
bald stößt dein Schifflein ab vom Strand,
die Heimat winkt zu.
|: Geh ein, geh ein, geh ein,
zur Heimat im Lichte, geh ein! :|

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Liederbücher

  • Pilgerchöre 1Nummer: 16

Notensatz (4 Stimmen gemischt)