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Wo keine Wolke mehr sich türmt

Strophe 1

Wo keine Wolke mehr sich türmt,
noch Nacht die Welt umhüllt,
dort steht die Wohnung mir bereit,
die all mein Heimweh stillt.

Refrain

Ich hab ein Heim, es wartet mein,
ein Heim, von Gott erbaut!
O, ewig Gottes Liebe währt,
dort ist mein Heim so traut.

Strophe 2

Kein Schmerz, kein Leid und kein Geschrei
trübt dort der Heil'gen Glück,
o Himmelsheimat glücklich schaut
dich mein verklärter Blick.

Refrain (Wdh.)

Ich hab ein Heim, es wartet mein,
ein Heim, von Gott erbaut!
O, ewig Gottes Liebe währt,
dort ist mein Heim so traut.

Strophe 3

Hier steigt hinab der Sonne Glanz,
erlischt des Tages Pracht
nichts Irdisches hat hier Bestand:
dort gibt es keine Nacht.

Refrain (Wdh.)

Ich hab ein Heim, es wartet mein,
ein Heim, von Gott erbaut!
O, ewig Gottes Liebe währt,
dort ist mein Heim so traut.

Strophe 4

Schmerz, Krankheit, Not und Sündenqual
der Erde, fahret hin!
Ich will zur Ruhe in dem Herrn
in meine Heimat ziehn.

Refrain (Wdh.)

Ich hab ein Heim, es wartet mein,
ein Heim, von Gott erbaut!
O, ewig Gottes Liebe währt,
dort ist mein Heim so traut.

Schlagwörter

Ruhe Vaterhaus

Notensatz (4 Stimmen gemischt)