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Wie lieblich ist doch; Herr, die Stätte

Strophe 1
Text: (unbekannt)

Wie lieblich ist doch, Herr, die Stätte
da Deines Namens Ehre wohnt!
O gib, dass ich sie gern betrete,
weil da Dein Segen die belohnt,
die Deines Wortes sich erfreu'n
und dir des Herzens Andacht weih'n.

Strophe 2
Text: (unbekannt)

Wohl dem, der dich in Deiner Hütte,
Gott, zu verehren Ernst beweißt!
Du hörst sein Lob und seine Bitte
und stärkst mit neuer Kraft den Geist,
dass er auf Deiner Wahrheit Bahn
rechtschaffen vor Dir wandeln kann.

Strophe 3

Bau auf, o Herr, in unsern Seelen
Dir ein lebendig Gotteshaus;
so wird's uns nicht an Freuden fehlen,
so fließt im Leiden Trost heraus,
bis wir in jenen Tempel gehn
und dort vor Deinem Throne stehn.

Notensatz (4 Stimmen gemischt)