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Ich steh in meines Herren Hand

Strophe 1

Ich steh in meines Herren Hand
und will drin stehen bleiben;
nicht Erdennot, nicht Erdentand
soll mich daraus vertreiben.
Und wenn zerfällt die ganze Welt,
wer sich an Ihn und wen Er hält,
wird wohlbehalten bleiben.

Strophe 2

Er ist ein Fels, ein sichrer Hort,
und Wunder sollen schauen,
die sich auf Sein wahrhaftig Wort
verlassen und Ihm trauen.
Er hat's gesagt, und darauf wagt
mein Herz es froh und unverzagt
und lässt sich gar nicht grauen.

Strophe 3

Und meines Glaubens Unterpfand
ist, was Er selbst verheißen:
dass nichts mich Seiner starken Hand
soll je und je entreißen.
Was Er verspricht, das bricht Er nicht.
Er bleibet meine Zuversicht;
ich will Ihn ewig preisen.

Liederbücher

  • Glaubenslieder 1Nummer: 215
  • Jesu Name 2Nummer: 548
  • Singen, Loben, DankenNummer: 50
  • Reichslieder 1909Nummer: 388
  • Reichslieder 1931/51Nummer: 409

Notensatz 1 (4 Stimmen gemischt)

Notensatz 2 (4 Stimmen gemischt)

Melodie: (unbekannt)

Notensatz 3 (4 Stimmen gemischt)