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Ich weiß nicht, warum Gottes Gnad

Strophe 1

Ich weiß nicht, warum Gottes Gnad
mir je ward offenbar,
noch warum ich erlöset bin,
der ich ein Sünder war.

Refrain

Doch ich weiß, an wen ich glaube,
und Seiner Hand kann nichts entreißen;
mein Erbteil wird Er mir wahren
auf den Tag, da Er erscheint.

Strophe 2

Ich weiß nicht, wie die Glaubenskraft
mein Gott mir mitgeteilt,
noch wie der Glaube an Sein Wort
den Seelenschmerz geheilt.

Refrain (Wdh.)

Doch ich weiß, an wen ich glaube,
und Seiner Hand kann nichts entreißen;
mein Erbteil wird Er mir wahren
auf den Tag, da Er erscheint.

Strophe 3

Ich weiß nicht, wie der heil'ge Geist
mich Sünder überzeugt,
wie Jesum Er in mir verklärt
und alle Not verscheucht.

Refrain (Wdh.)

Doch ich weiß, an wen ich glaube,
und Seiner Hand kann nichts entreißen;
mein Erbteil wird Er mir wahren
auf den Tag, da Er erscheint.

Strophe 4

Ich weiß nicht, wieviel Freud und Leid
der Herr mir zugedacht,
wie Er mich führt, durch Licht und Nacht,
bis einst mein Lauf vollbracht.

Refrain (Wdh.)

Doch ich weiß, an wen ich glaube,
und Seiner Hand kann nichts entreißen;
mein Erbteil wird Er mir wahren
auf den Tag, da Er erscheint.

Liederbücher

  • LobenNummer: 364
  • Reichslieder 1909Nummer: 290
  • Reichslieder 1931/51Nummer: 668

Notensatz (4 Stimmen gemischt)