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Nur noch ein wenig wall ich als Fremdling hier

Strophe 1

Nur noch ein wenig
wall ich als Fremdling hier;
dann ruh ich ewig,
treuster Hirt, dort bei Dir.
Bald werd ich Dich, mein Jesu, schauen,
selig Dir folgen auf Friedensauen.

Strophe 2

Hier in der Wüste,
wenn ich ermattet bin,
hungre und dürste,
führst Du zum Quell mich hin;
weißt mich so freundlich zu erlaben,
spendest durch Deinen Geist Himmelsgaben.

Strophe 3
√úbersetzung: (unbekannt)

Doch in der Ferne -
ach Herr, was gleichet Dir?
Ich ging so gerne
heute schon weg von hier.
Ich wünschte, Herr, bei jenen Thronen
jetzt schon und ewig mit Dir zu wohnen.

Strophe 4
√úbersetzung: (unbekannt)

Da ist's so herrlich,
wo Du, mein Heiland, bist,
und alles fröhlich,
voll sel'ger Wonne ist,
wo alle Lob und Ehr Dir bringen,
Deine Lieb immerdar, Herr, besingen.

Strophe 5

Das stärket mächtig,
weiter Dir nachzugehn,
bis ich Dich prächtig
in Himmelsglanz werd sehn.
Bald darf ich Deinem großen Namen
freudig zujauchzen das Amen, Amen!

Liederbücher

  • Geistliche Lieder (Beröa)Nummer: 85
  • Lieder für d. christl. HausNummer: 126
  • Wächter-Lieder Teil 1Nummer: 54

Notensatz 1 (4 Stimmen gemischt)

Notensatz 2 (4 Stimmen gemischt)

Musik: (unbekannt)