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So führst Du doch recht selig, Herr

So führst Du doch recht selig, Herr, die Deinen,
ja selig und doch meist verwunderlich!
Wie könntest Du es böse mir uns meinen,
da Deine Treu nicht kann verleugnen sich?
Die Wege sind oft krumm und doch gerad,
darauf Du lässt Dein Volk hienieden gehn;
da pflegt's oft wunderseltsam auszusehn,
doch triumphiert zuletzt Dein hoher Rat.

Aus inhaltlichen Gründen kann nur eine des aus ursprünglich 13 Strophen bestehendes Gedichtes zur Verfügung gestellt werden.

Liederbücher

  • Lieder für d. christl. HausNummer: 153
  • Reichslieder 1909Nummer: 459

Schlagwörter

Führung Güte Treue Vertrauen

Notensatz 1 (4 Stimmen gemischt)

Notensatz 2 (4 Stimmen gemischt)

Melodie: (unbekannt)