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Wie ein Hirt Dein Volk zu weiden

Strophe 1

Wie ein Hirt Dein Volk zu weiden,
ließest Du Dich mild herab.
Reich an Segen, reich an Freuden
weidet uns Dein Hirtenstab.

Strophe 2

O, wie könnt' ein Mund erzählen,
was Du Deiner Herde bist?
Welch ein Gutes kann uns fehlen?
Unser Hirt ist Jesus Christ.

Strophe 3

Kann Gefahr und Not uns schrecken?
Ist nicht Kraft in Deinem Arm?
Uns ermannt Dein Stab und Stecken
und vertreibet Angst und Harm.

Strophe 4

Machet uns die Krankheit zagen,
wer gibt Trost und wahre Ruh?
Wer kann pflegen, heben, tragen,
wer hat Heilungskraft wie Du?

Strophe 5

Nimm, o nimm Dich Deiner Herde,
großer Hirt in Gnaden an!
Und zu jeden Kreis der Erde
komme dein Erlösungsplan!

Liederbücher

  • Glaubenslieder 1Nummer: 505
  • Reichslieder 1909Nummer: 323
  • Reichslieder 1931/51Nummer: 321
  • Evangeliums-LiederNummer: 98

Notensatz 1 (4 Stimmen gemischt)

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