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Wie groß ist des Allmächt‘gen Güte

Strophe 1

Wie groß ist des Allmächt'gen Güte!
Ist der ein Mensch, den sie nicht rührt,
der mit verhärtetem Gemüte
den Dank erstickt, der Ihm gebührt?
Nein, Seine Liebe zu ermessen,
sei ewig meine größte Pflicht;
der Herr hat mein noch nie vergessen,
vergiss, mein Herz, auch Seiner nicht.

Strophe 2

O Gott, lass Deine Lieb und Güte
mir immerdar vor Augen sein!
Nie werde meine Seele müde,
Dir innig Lob und Dank zu weihn.
Bald wirst Du Deine Güte krönen,
führst Du uns ein zur Herrlichkeit,
wo sich in vollen, mächt'gen Tönen
ein Loblied an das andre reiht.

Liederbücher

  • Lieder für d. christl. HausNummer: 181
  • Glaubenslieder 1Nummer: 494

Schlagwörter

Dank Güte Herrlichkeit Liebe Lob

Notensatz 1 (4 Stimmen gemischt)

Notensatz 2 (4 Stimmen gemischt)