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Womit soll ich Dich wohl loben

Strophe 1

Womit soll ich Dich wohl loben,
mächtiger Herr Zebaoth?
Sende mir dazu von oben
Deines Geistes Kraft, mein Gott!
Denn ich kann mit nichts erreichen
Deine Gnad und Liebeszeichen,

Refrain

Tausend, tausendmal sei Dir,
großer König, Dank dafür!

Strophe 2

Denk ich, wie ich Dich verlassen,
wie ich häufte Schuld auf Schuld,
so mocht ich aus Scham erblassen
vor der Langmut und Geduld,
womit du, o Gott, mich Armen
hast getragen aus Erbarmen.

Refrain (Wdh.)

Tausend, tausendmal sei Dir,
großer König, Dank dafür!

Strophe 3

Ach ja, wenn ich überlege,
mit welch Lieb und Gütigkeit
Du durch so viel Wunderwege
mich geführt die Lebenszeit,
so weiß ich kein Ziel zu finden,
noch die Tiefen zu ergründen.

Refrain (Wdh.)

Tausend, tausendmal sei Dir,
großer König, Dank dafür!

Strophe 4

Wie ein Vater nimmt und gibet,
wie's den Kindern nützlich ist,
so hast Du mich auch geliebet,
Herr, mein Gott, zu jeder Frist
und Dich meiner angenommen,
wenn's aufs äußerste gekommen.

Refrain (Wdh.)

Tausend, tausendmal sei Dir,
großer König, Dank dafür!

Strophe 5

Tausendmal sei dir gesungen,
Herr, mein Gott, solch Lobgesang!
Weil es mir bisher gelungen,
ach, lass meines Lebens Gang
ferner noch durch Jesu Leiten
nur gehn in die Ewigkeiten,

Refrain

da will ich, Herr, für und für
ewig, ewig danken dir!

Liederbücher

  • Lieder für d. christl. HausNummer: 192
  • Reichslieder 1909Nummer: 40
  • Reichslieder 1931/51Nummer: 16

Schlagwörter

Dank Gnade Kraft Lob

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